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sturm glas getraenk
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Sturm – Der Herbstwein

Wenn der Herbst beginnt, dann bedeutet das: Sturmzeit. Sturm, auch neuer Wein genannt, hat seine Saison zwischen August und Dezember, und zwar während der Lesezeit und er ist der Vorbote des neuen Jahrgangs. Am besten genießt man Sturm in einem netten Heurigen mit schöner Aussicht, bei buntem Herbstwetter und einer leckeren Brettljause. Getrunken wird er idealerweise im Henkelglas.

Wissenswertes über Sturm

Sturm ist nichts anderes als Traubenmost, dessen Gärung gerade erst begonnen hat. Der Geschmack ist süßlich aber auch säuerlich, ähnlich wie Traubensaft doch mit einer leichten Alkoholnote und Kohlensäure.

Ab einem Prozent Alkohol spricht man bereits von Sturm und ab 4% Alkoholgehalt darf er verkauft werden. Die Gärung findet in der Flasche jedoch weiter statt.
Aus diesem Grund sind die Flaschen nicht luftdicht verschlossen, sonst würde die Gärung die Flasche zerplatzen lassen. Und auch deswegen werden sie im Stehen gelagert und in Supermärkte transportiert.

Die Farbe von Sturm selbst ist schon herbstlich, denn ihn gibt es in weiß, rot und schilcherrot. Welche am Besten schmeckt, ist natürlich Geschmackssache. Jeder davon hat seine eigenen Vorteile doch eine Gemeinsamkeit: Sturm ist reich an Vitaminen B1 und B2 und unterstützt das Nervensystem. Er wirkt sich positiv auf die Darmflora, Haut und Haare aus.
Sturm passt zu allen herbstlichen Schmankerl. Klassiker zu denen man Sturm genießt sind Gans, Maroni weißes und dunkles Fleisch.

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